Fakten zu Elektrosmog

Na­tür­li­che elek­tro­ma­gne­ti­sche Fel­der sind Vor­aus­set­zung für alles Leben.

Alles Leben im Uni­ver­sum exis­tiert auf­grund des Zu­sam­men­spiels der bei­den Ur­kräf­te Yin und Yang, weib­lich und männ­lich, elek­trisch und ma­gne­tisch. Wenn diese bei­den Kräf­te in­ter­agie­ren, ist ein be­wuss­ter Schöp­fungs­pro­zess im Gang … in­tel­li­gen­tes Leben ent­steht. Es ist diese äußerst sen­si­ble Über­tra­gung von En­er­gie, die allen Auf­bau-, Re­pa­ra­tur- und Ab­bau­pro­zes­sen zu Grun­de liegt. Gleich­zei­tig be­dient sich das Leben aber auch der­sel­ben Kräf­te zur Über­tra­gung von In­for­ma­ti­on … und dies ist be­son­ders re­le­vant be­züg­lich der Ab­läu­fe in un­se­rem Kör­per, ins­be­son­de­re der Zell Kommunikation, die für sämt­li­che Kör­per­funk­tio­nen es­sen­ti­ell ist.

Die ca. 60 Bil­lio­nen Zel­len des mensch­li­chen Kör­pers kom­mu­ni­zie­ren mit­tels kom­ple­xer, nie­der­fre­quen­ter elek­tro­ma­gne­ti­scher Si­gna­le mit­ein­ander. Auf die­sem Wege wer­den In­for­ma­tio­nen trans­por­tiert, die dann zu bio­che­mi­schen Re­ak­tio­nen in den Zel­len füh­ren. Wenn ein Kör­per stän­dig künst­li­cher elek­tro­ma­gne­ti­scher Strah­lung aus­ge­setzt ist, kann diese Zell Kommunikation stark be­ein­träch­tigt oder un­ter­bro­chen wer­den, was zu einem ge­stör­ten Stoff­wech­sel und letzt­end­lich zu Krank­heit führt.

Man braucht sich nur das Chaos vor­zu­stel­len, das ent­steht, wenn in einer Großstadt die Kom­mu­ni­ka­ti­onswege zu­sam­men­bre­chen. Im Kör­per bricht im Be­reich der Zel­len ein ganz ähn­li­ches Chaos aus, wenn die Nach­rich­ten­we­ge nicht mehr funk­tio­nie­ren und da­durch die bio­che­mi­schen Vor­gän­ge ge­stört wer­den. Die Ar­beit der Zel­len ver­schlech­tert sich, die Zell­mem­bran ver­här­tet sich, die Nähr­stof­fe ge­lan­gen nicht mehr hin­ein und die Gift­stof­fe nicht mehr hin­aus. Der Zu­sam­men­bruch der ge­sun­den Zellab­läu­fe führt zum bio­lo­gi­schen Chaos in un­se­rem Kör­per.

Elektrosmog was ist das?

Belastungen durch elektrische und magnetische Felder werden als Elektrosmog bezeichnet. Elektrosmog ist in unserem Alltag ein ständiger Begleiter, dem man kaum mehr entgehen kann. Es strahlt von allen Seiten: Mobilfunkmasten, Handys, drahtlose Telefone, WLAN’s, Babyphone, Mikrowelle, Bluetooth, Hochspannungsleitungen, Smart Tv’s, elektrische Zahnbürsten mit Bluetooth oder auch die Hausinstallation sind nur ein Bruchteil der Strahlungsquellen. Unterschieden wird zwischen der gepulsten Hochfrequenz-Strahlung (z.B. Mobilfunk) und der niederfrequenten Strahlung (tritt überall dort auf, wo elektrische Energie erzeugt, transportiert oder angewendet wird)

Ist Elektrosmog gesundheitsschädlich?

Dieses Thema ist seit vielen Jahren heftig umstritten. Während Regierungen und Industrie keine Gefahr für Mensch und Natur sehen, werden auf der anderen Seite Stimmen von Ärzten, Professoren, Zellbiologen, Ärztevereinigungen, Heilpraktikern und Baubiologen immer lauter, welche sogar teilweise ein hohes Gesundheitsrisiko darin sehen. Es gibt bereits viele Studien über Tierversuche, statistische Erhebungen von Fallzahlen bestimmter Krankheiten bis hin zu Befragungen von Krebspatienten. Zellforscher fanden heraus, dass Mobilfunkwellen das Erbgut menschlicher Stammzellen verändern und eine Tumorbildung initiieren können.

Saalford Studie mit Rattenhirn

Durch eine Membran, die Blut-Hirn-Schranke, ist unser Gehirn vor toxischen Stoffen geschützt. Wird diese zerstört, wie es bei Mobilfunkstrahlung sein kann, gelangen toxische Gifte ins Gehirn.

Strahlenbelastung nach Lebensalter

Jetzt bestätigt auch eine aufwendige US- Regierungsstudie Tumorrisiken. Die Studie wird bereits in verschiedenen Medien diskutiert. Erste wissenschaftliche Einschätzungen sprechen unter anderem von einem „Paradigmenwechsel“ in der Forschung.

 

Blutblättchen vor und nach Handytelefonat

In verschiedenen Versuchen wurde Probanten Blut abgenommen und unter dem Dunkelfeldmikroskop untersucht. Links die Anordnung der Erythrozyten ohne Mobilfunkbelastung und rechts die Erythrozyten nach nur 3 Minuten Handytelefonat.

Aber es gibt doch Grenzwerte?

Die Regierungen orientieren sich bei der Festlegung der zulässigen Grenzwerte überwiegend an den Empfehlungen der internationalen Strahlenschutzkommission (ICNIRP). Wer diese Organisation ist und wie sich das Gremium zusammensetzt, erfahren Sie in dem Film oder der Broschüre „Mobilfunk die verschwiegene Gefahr“ (Link siehe unten). Fakt ist, dass die bisherigen Grenzwerte den Körper nur vor Schäden durch Überhitzung (thermische Wirkung) schützen. Effekte, die auf anderen Wirkungsmechanismen beruhen, sogenannte athermische Effekte, bleiben aber dabei völlig außen vor.

 

Der Grenzwert schützt nur vor Hitze

Der gültige Grenzwert orientiert sich an der Strahlenstärke, die innerhalb von 30 Minuten einen leblosen (!) Körper um 1°C erwärmt (thermische Wirkung). Es gibt jedoch keine Grenzwerte für biologische Wirkungen (auf zellulärer Ebene), die nicht durch Hitzewirkung des elektromagnetischen Feldes verursacht sind.

Mobilfunkstrahlung

Mobilfunkstrahlung „möglicherweise krebserregend“!

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat am 1.Juni 2011 bekannt gegeben, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hochfrequente elektromagnetische Strahlung in die Kategorie 2B auf der Liste der Krebsstoffe eingestuft hat, ebenso wie das Pflanzengift DDT, Chloroform und Auspuffgase.

 

Europarat fordert Wende in der Mobilfunkpolitik

In einer einstimmig verabschiedeten Resolution und dem dazugehörigen Report fordert der Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Angelegenheiten am 06.05.2011 ein grundsätzliches Umsteuern in der Mobilfunkpolitik. Am 27.05.2011 wurde die Resolution vom Ständigen Ausschuss des Europarates übernommen und angenommen. In der Zusammenfassung des Reports heißt es: Die Felder von Stromleitungen, Radar, Telekommunikation oder Mobilfunk scheinen potenziell schädliche, nicht-thermische biologische Effekte auf Pflanzen, Insekten und Tiere sowie auch auf den menschlichen Körper zu besitzen, selbst wenn dieser einer Strahlung ausgesetzt ist, die noch unterhalb der offiziellen Grenzwerte liegt.

Handy & WLAN – wie krank machen sie uns wirklich? – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

Kurzfilm: „Die Beweislage ist klar,
Handys verursachen Hirntumore“

Wie gefährlich ist W-Lan wirklich:
Interview mit Dr. Dietrich Klinghardt

Telekom warnt vor WLAN

In der Bedienungsanleitung auf Seite 21 für den Speedport Smart, Ausgabe vom 9.2.2017, warnt die Telekom vor dem Aufstellen des Routers in der unmittelbaren Nähe von Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen wegen der integrierten WLAN Antennen.

Dringende Warnung vor 5G
(von Hans-U. Jakob, Präsident Gigaherz.ch.)

Dokumentarfilm
„Mobilfunk die verschwiegene Gefahr“

RTL Sendung über die Gefahren
durch Elektrosmog

WLAN eine Gefährdung im Ausmaß von Contagan

Professor John R. Goldsmith , internationaler Berater in Sachen RF-Kommunikation (RF = Radiofrequenz) und in epidemiologie- und kommunikationswissenschaftlichen Fragen für die  WHO, Berater für Militär und Universitäten und Forscher spricht über die Gefährdung von WLAN.

SIE MÖCHTEN MEHR ERFAHREN?